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Interview mit ehemaligen Teilnehmern von job-konzept bei SNT Potsdam

Ehemalige Teilnehmer von job-konzept bei SNT Potsdamt

Ehemalige Teilnehmer von job-konzept bei SNT Potsdam

Unser Projektleiter und Trainer für Marketing, Maximilan Brede, hat Ende Dezember vergangenen Jahres ein Interview mit einigen ehemaligen Teilnehmern von job-konzept geführt. Sie sind mittlerweile seit fast einem Jahr bei unserem Kooperationspartner, der SNT AG, am Standort Potsdam beschäftigt. Dort sind sie beim Team UnityMedia für den technischen Support tätig.

Lest hier die ausführliche und positive Resonanz.

Wie geht es Euch denn mittlerweile?

Herr Cieslak: Das offizielle Ende unseres Kurses war der 8. April 2013, aber bis 26. April waren wir ja noch bei job-konzept. Am 26. April war der erste Arbeitstag, da haben wir hier unseren Vertrag unterschrieben.

Wie ist euch denn so ergangen? Wie habt Ihr Euch vorbereitetgefühlt nach Eurer Weiterbildung bei job-konzept?

Herr Urban: Vernünftig vorbereitet, vieles kannte ich zwar schon durch mein Eigenstudium, denn ich hatte einiges bereits in Büchern gelesen. Aber das Konzept, was einem vermittelt wurde, war vernünftig. Einige Themen haben mir persönlich nicht viel gebracht, aber für die Arbeit in anderen Unternehmen sind sie bestimmt sehr nützlich. Von der Sache her hat hier bei SNT jeder sein Ziel, jeder hat hier seine Position. Das ist bei SNT toll. Wenn ich an andere Callcenter denke, bei denen die Abteilungen doppelt so groß sind … da geht man völlig unter.

Herr Cieslak: Es ist hier bei SNT ein sehr familiärer Bereich; hier fühlt man sich willkommen und sofort aufgenommen und jeder kommt mit jedem sehr gut klar.

Herr Urban:  Zum Anfang ist es sehr, sehr viel Stoff zu lernen. Man muss wirklich die erste Zeit überstehen, denn da kommt so viel Input, so viele Infos, da dachte ich sogar schon „boah, das ist viel!“

Herr Cieslak: Am schlimmsten fand ich den Basisblock, zwischendurch habe ich gesagt „das ist so viel Stoff, da hätte ich fast aufgegeben“. Da lernt man alles, die Produkte, wie funktioniert ein Kabelanschluss und vieles mehr. Es ist komplett etwas anderes, als Kunde dazustehen oder direkt in die Materie einzusteigen und mitzubekommen, wie alles läuft.

Herr Urban: Technisch ist es gar nicht mal so schlimm, man lernt ja, wie man zu Beispiel dem Kunden erklärt, wie man einen WLAN-Router einrichtet – dies ist ein wenig Theorie, aber vom technischen ist es gar nicht so viel.

Herr Cieslak: Ich muss sagen, am schwierigsten für mich ist bis heute, mir die ganzen Tarife zu merken, da muss ich heute noch in meine Broschüren gucken und blättern. Aber ich habe mir auch von Anfang an gesagt: „Du musst nicht alles wissen, Du musst nur wissen, wo es steht!“

Herr Urban: Auch in den Prüfungen wird direkt gesagt, dass man das Infoportal nutzen kann. Hier wird gelernt nachzuschauen. Zudem wird es hier definitiv nicht langweilig, es kommt ständig Neues hinzu!

Frau Sievers: Die Zeit vergeht hier so schnell! Am Anfang konnte ich das gar nicht fassen, ich bin eben erst zur Arbeit gekommen und auf einmal war der Tag schon wieder vorbei! Man ist ja auch stets und ständig beschäftigt und hat gar keine Zeit für Langeweile, weil man immer gefordert ist und sehr viel mit dem Kopf arbeitet. Man muss ja auch immer aufnahmefähig bleiben und dadurch ist so ein Arbeitstag „ratzfatz“ vorbei.

Herr Cieslak: Als ich am Anfang zu job-konzept gekommen bin hatte ich mir gedacht „oh mein Gott, was soll das nur werden?“ und wollte, nachdem ich den Bildungsgutschein in der Hand hatte, einfach mal sehen, wie es weitergeht. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich wirklich im Callcenter arbeite!

Frau Sievers: Das ist auch das Schöne an job-konzept, dass wirklich viele vermittelt werden, und zwar nicht nur für eine kurze, sondern für eine längere Zeit. Das ist ein Aushängeschild!

Können Ihr in einem kurzen Satz etwas Eurer Ausbildung bei uns und zu Eurer jetzigen Situation hier sagen?

Herr Urban:  zwei Wörter: glücklich getroffen. Das ist hier mit abstand das beste Callcenter, das sagen viele. Wenn ich die Anderen höre, sind alle neidisch auf meinen Arbeitsplatz. Auch die Teamleiter sind toll und auch motiviert.

Frau Sievers: Man hat Menschen um sich, die einem immer helfen. Die Mühe hat sich gelohnt und ich bin zufrieden und glücklich. Und ich bin sehr stolz auf mich! Ich war die Erste, bei der feststand, dass ich hier bleibe!

Herr Cieslak: Für uns alle war es ein wichtiger Punkt, dass Ihr bei job-konzept immer für Fragen offen wart, man musste sich nicht schämen, wenn man etwas nicht verstanden hatte. Das war wirklich eine tolle Zeit. Und ich muss sagen, daraus habe ich gelernt und ich bin froh, wieder eine Perspektive zu haben und endlich wieder im Leben zu stehen, sagen zu können: „Ich habe einen festen Job und wieder eine Existenz!“

Frau Sievers: Viele haben ja auch ein ganz großes Vorurteil gegenüber Callcentern. Das ging mir auch so. Jetzt habe ich einen Vertrag bei UnityMedia und bin fest angestellt. Und das alles durch job-konzept. Ihr macht eine Tür auf und es liegt an uns, durch diese Tür zu gehen.

Wir bedanken uns bei den ehemaligen Teilnehmern für das Interview und wir wünschen alles Gute und viel Erfolg in der beruflichen Laufbahn!



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